Aushalten.

Ich befürchte, dies wird ein Jammerblog.

Dies nur als kleine Vorwarnung, Du kannst also jetzt noch gut und gerne das kleine „X“ oben rechts drücken, falls Dir gerade nicht danach ist, Fremdgejammere durchzulesen.

Hey, Du bist ja immer noch da, oookay.

Ich habe Schmerzen. Schon länger, ja, aber der aktuelle Schub ist unschön und zudem sehr hinderlich.

Alles wird entschleunigt, das ist im Grunde eine sehr schöne Sache, aber nicht, wenn man sich verabredet um mit lieben Menschen und Hunden durch den Wald zu spazieren. Danke nochmal an die lieben Wesen, der Vormittag war wirklich sehr, sehr schön.

Schneckentempo ist seit 2 Wochen das, was meinen Alltag bestimmt. Mein linkes Bein nimmt die Informationen und Befehle meines Gehirnes nicht korrekt an, der Empfang ist gestört, da rauschts irgendwie.

Neben dem hinterher gezogenen Bein tun mir meine beiden Fußsohlen unheimlich weh und brennen wie Feuer, zudem beschert mir das Uhthoff-Phänomen nervige Farbausfälle beim Sehen und jede Augenbewegung schmerzt.

Ich fühle mich noch matter und abgeschlagener als eh schon durch die Fatique, die Kühlbandage ist aktuell mein bester Freund und praktischer Gefährte.

Aber: es ist, wie es ist. Und: es gibt schöne Aussichten für die nächsten Wochen und Monate, ich würde sogar sagen, die nächsten zwei Jahre werden mit Sicherheit wertvoll, schön und besonders.

Aushalten, Durchhalten, ab und zu meckern wie nix Gutes und nach vorne schauen.

Und wie ist Euer Hochsommerfrühling so bisher?

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