Ein Dank.

Die vergangenen sieben Tage waren extrem aufregend.

Letzten Sonntag war mein erster „Kopfsache-Mensch“ bei uns zu Besuch – und was für ein lieber.

Eric war auf der Durchreise und holte sich einen gemütlichen Kaffee ab, nebenbei sprachen und fotografierten wir, tauschten uns aus, stellten fest, wie unterschiedlich und doch gleich man die MS erlebt, welche Besonderheiten es gibt, was uns bewegt.

Zu diesem ersten, wirklich schönen Treffen verfasse ich aber in naher Zeit noch einen eigenen, ausführlichen Blogbeitrag.

Eric, ich grüße Dich ganz herzlich 🙂

Die Woche begann mit einem großen Unwohlsein, welches auch „Schuld“ daran war, dass ich einen geplanten Termin für ein weiteres „Kopfsache-Kennenlernen“ absagte. So sehr ich mich über dieses wunderschöne Wetter freue, die Sonne, das Licht…so sehr macht mir die Wärme auch zu schaffen.

Vorgestern erhielt ich eine Mail, die eine so wunderbare und mich wirklich glücklich machende Frage enthielt, dass ich sie Euch nicht vorenthalten will.

Im vorletzten Blog, am Welt-MS-Tag, stellte ich Euch den Film „Kleine graue Wolke“ von Sabine Volgmann vor.

Sabine und ich haben seit einigen Wochen über Facebook Kontakt.

Das erste Telefonat fand dann, vorgestern nach besagter Mail, aus folgendem Grund statt: Sie fragte mich, ob ich bei einer bestimmten Szene des Filmes mit dabei sein will.

Und wie ich das will 🙂

Selten geschieht es, dass man Dinge, Projekte, Vorhaben als so „rund“ empfindet, dass man sich sofort darin wiederfindet, als wäre man schon lange damit vertraut.

Wahrscheinlich ist das bei Sabines Film so, da ich selbst betroffen bin, und es einfach großartig, wichtig und mutig finde, wenn Menschen sich bewusst mit einem offensichtlichen Tabuthema auseinandersetzen und aufklären wollen.

Heute war es soweit.

Ich fuhr total übermüdet und aufgeregt zum Set. Das Team war unheimlich freundlich, offen, herzlich.

Ebenso die Protagonisten, mit denen ich mich später in der Gruppe völlig zugehörig und gleichwertig fühlte und mich absolut offen und ehrlich austauschen konnte. So liebe, offene und reflektierte Menschen zu treffen war eine beeindruckende Erfahrung. Fühlt euch alle herzlich umarmt 🙂

Der Tag war…ich finde nicht die richtigen Worte für das, was ich fühlte und was noch immer in mir nachklingt.

Es war einfach so richtig, so ganz, so schön – und auch so lustig.

Seit heute bin ich ein kleiner Teil dieses wundervollen Projektes.

Und dafür möchte ich Sabine (und auch ihrem Team) herzlich danken.

An Euch, liebe Leser, hier noch einmal die Bitte: schaut Euch „Kleine graue Wolke“ an, durchstöbert Sabines Blog.

http://www.kleinegrauewolke.de/

Übrigens auch auf Facebook zu finden.

Ich wünsche Euch ein wunderschönes, sonniges und für Euch angenehmes Restwochenende.

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