Dunstglocke.

Selten fühlte ich mich so verletzbar und schutzlos wie heute.

Eigentlich war gar nichts besonderes los, es gab keine Vorkommnisse, die mich beunruhigten. Jedenfalls nicht offensichtlich.

Und doch ertappte ich mich immer wieder dabei, wie ich Tränen in den Augen hatte, mich selbst umarmte, also einen oder beide Arme um mich legte und einfach so da stand.

Ja, die Kilos purzeln. Und ja, es ist eine wortwörtliche Erleichterung und Wohltat.

Aber waren vielleicht genau diese Kilos der dicke Pelz, zu dem mir so viele Menschen rieten? Ist es vielleicht gar nicht immer eine Kaltschnäuzigkeit, die uns davor schützt, angreifbar und verletzlich zu sein?

Schmilzt also nicht nur meine Körpermasse, sondern auch eine Art Schutzmantel dahin?

Die Aufgabe: kehre zurück zu Dir. Und bleib bei Dir. Sei geduldig und achtsam.

Mein Ruhepol ist und bleibt die Natur. Wenn ich mit meinen Hunden durch den Wald spaziere oder durch den See schwimme, fühle ich mich richtig und gut.

In letzter Zeit schaue ich, wenn ich mich unwohl fühle, immer gen Himmel.

Wie gut ist es doch, dass dieser Himmel über uns offen ist. Wohin sonst sollten diese ganzen Armeen von Energien und Schwingungen, die von uns Lebewesen ausgehen…

 

 

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