Zwölf Monate.

Weiter weg und näher dran.

 

Silvester 2015.

Januar.

Februar.

März.

April.

Mai.

Juni.

Juli.

August.

September.

Oktober.

November.

Dezember.

Silvester 2016.

 

Was fühlst du, wenn du dir die vergangenen Monate durchliest und dich kurz in die Situationen hineinversetzt, die du gemeistert und kreirt hast?

So manch einer starb, bevor er ankam. Und so manch einer durchlebte das, wovon er dachte, es würde ihn um (den Verstand) bringen.

Jemand warf viel, viel Ballast ab, ein anderer wiederum lud sich kiloweise Schlimmes auf die Schultern.

Einer begann einen Krieg, ein anderer machte mit. Wieder andere standen mit offenen Armen der Welt gegenüber und lebten echten Frieden und in echtem Frieden. Auch mit sich selbst.

Einiges erhielt eine zweite Chance, manches ging vorüber. Das, was war, darf gehen.

Es ist okay.

Liebe war im Spiel, tat weh, tat gut, verdrehte Köpfe und ließ Bäuche kribbeln.

Zwölf Monate sind fast vorüber, zwölf Monate stehen uns bevor.

Vielleicht mit guten Vorsätzen gespickt, oder auch nicht. Das tut nicht Not. Aber das, was wir tun, sollten wir vorsätzlich gut gemeint tun. Für uns und für andere.

Wir brauchen ganz dringend viel mehr Liebe.

Abschiede, Ankünfte, sanfte und gewaltsame, laute und leise, fremdbestimmte und hausgemachte Krisen durchwebten das Jahr.

Jede Krise ist ein Einschnitt, eben ein Höhe- oder Wendepunkt, und bietet die Chance, unser größtmögliches gedankliches Radiergummi hervorzukramen und innerlich auf Reset zu drücken. Auch wenn nichts ungeschehen wird, können unser Kopf, unser Herz und unser Bauch sich dazu entscheiden, sich selbst neue Möglichkeiten und Wege einzuräumen und zu gönnen.

Das ist okay, nicht alles muss zergrübelt, totgedacht und kaputtdefiniert werden.

Wie oft sitzen wir hier, schreiben lange, große Listen, planen das Leben, das zukünftige. Und in diesen Momenten fliegt das Leben an unserem Ohr vorbei wie ein Dartpfeil.

Denn: Leben hat mit Entwicklung und Veränderung zu tun, selten nur mit Schuld. Sei bitte maximal Schuld an Deinem eigenen Glück. Daraus lässt sich soviel Gutes spinnen.

Bis nächstes Jahr.

 

 

 

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